Wandern im Alta Val Susa: durch Wälder, zu Bergseen und in die Alpen

Die Berge beginnen dort, wo die Straße endet

Es gibt Berge, die man einfach nur anschaut.

Und es gibt Berge, die man zu Fuß erlebt.

Das Alta Val Susa gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.

Man muss nur für ein paar Stunden die Hauptstraße verlassen, und schon betritt man eine völlig andere Welt.

Ein Waldweg.

Ein altes Bergdorf.

Ein Bach.

Eine Alm.

Ein Bergsee.

Eine ehemalige Militärstraße.

Ein Gipfel.

Mit jedem Schritt verändert sich die Landschaft.

Und vielleicht ist genau das die schönste Art, die Berge kennenzulernen.

Zu Fuß.


Wandern im Alta Val Susa: Berge für jeden

Wenn man von Wandern spricht, denkt man oft an lange und anstrengende Touren.

Aber Wandern bedeutet nicht unbedingt, einen 3.000 Meter hohen Gipfel zu besteigen.

Schon ein einstündiger Spaziergang durch den Wald ist eine wunderbare Möglichkeit, die Berge zu erleben.

Ein Weg zu einem kleinen Bergdorf kann zu einer richtigen Wanderung werden.

Und ein Panoramaweg kann einen wunderschönen Tag schenken, ohne dass man besonders sportlich sein muss.

Wer dagegen anspruchsvollere Touren sucht, findet im Alta Val Susa Berge, Täler und Wege in höheren Lagen.

Entscheidend ist, die richtige Tour auszuwählen.


Von Oulx aus die Berge entdecken

La Maison du Coeur liegt in Oulx, mitten im Alta Val Susa.

Die Wohnung ist damit ein idealer Ausgangspunkt, um jeden Tag eine andere Wanderung zu unternehmen.

Man muss nicht ständig die Unterkunft wechseln.

Und man muss auch nicht den gesamten Urlaub auf demselben Weg verbringen.

Je nach Wetter, Jahreszeit, Begleitung und eigener Kondition kann man jeden Tag neu entscheiden.

Ein Tag im Gran Bosco.

Ein anderer in den Bergen rund um Bardonecchia.

Ein weiterer führt zu einem Bergdorf oder einem Bergsee.

Und wenn man morgens keine Lust auf Wandern hat, ändert man einfach den Plan.


Der Naturpark Gran Bosco di Salbertrand

Einer der interessantesten Orte, um die Natur des Alta Val Susa kennenzulernen, ist der Naturpark Gran Bosco di Salbertrand.

Der Wald bietet eine völlig andere Atmosphäre als die stärker bebauten Orte und Wintersportgebiete.

Wer zwischen den Bäumen unterwegs ist, taucht in eine ruhigere Welt ein.

Der Verkehrslärm wird immer leiser.

Man hört die Vögel.

Man entdeckt die Pflanzenwelt.

Man kommt an Lichtungen vorbei.

Und mit etwas Glück entdeckt man Spuren von Wildtieren.

Auch für Familien ist dieses Gebiet besonders schön.


Wandern im Wald

Der Wald ist vielleicht der einfachste Einstieg ins Wandern.

Man muss nicht unbedingt einen Gipfel erreichen.

Der Wald bietet bereits alles, was einen Spaziergang in den Bergen so besonders macht.

Schatten an warmen Tagen.

Düfte.

Geräusche.

Natürliche Wege.

Wechselndes Licht.

Und vor allem das Gefühl, weit weg von der Stadt zu sein.

Deshalb kann ein Spaziergang durch den Wald zu den schönsten Aktivitäten während eines Sommerurlaubs in Oulx gehören.


Wege zu den Bergdörfern

Im Alta Val Susa gibt es zahlreiche traditionelle Bergdörfer und kleine Weiler.

Einige sind noch heute bewohnt.

Andere erzählen vor allem von der Geschichte vergangener Zeiten.

Wer sie zu Fuß erreicht, entdeckt eine Landschaft, die vielen verborgen bleibt, die sich ausschließlich mit dem Auto fortbewegen.

Schon der Weg dorthin wird zum Teil des Erlebnisses.

Und dann ist man da.

Steinhäuser.

Ein Brunnen.

Eine kleine Kapelle.

Bergwiesen.

Und vielleicht ein wunderschöner Blick über das Tal.


Auf alten Militärstraßen unterwegs

Das Alta Val Susa besitzt ein besonders interessantes Netz ehemaliger Militärstraßen.

Einige führen bis in große Höhen und zu alten Befestigungsanlagen und Militärstellungen.

Wer diese Wege begeht, verbindet zwei Leidenschaften:

die Berge und die Geschichte.

Manchmal ist bereits der Weg selbst das Ziel.

Jede Kehre erzählt von der Arbeit, die notwendig war, um eine Straße hoch oben in den Bergen zu bauen.

Jeder Tunnel erinnert an die militärische Funktion der Strecke.

Und hinter jeder Kurve verändert sich das Panorama.


Das Fort Jafferau

Der Weg zum Fort Jafferau ist ein perfektes Beispiel dafür, wie sich Natur, Geschichte und beeindruckende Landschaft miteinander verbinden lassen.

Die Festung liegt hoch oben in den Bergen.

Um sie zu erreichen, muss man eine echte Bergtour unternehmen.

Die Straße steigt langsam an und die Landschaft verändert sich Schritt für Schritt.

Der Wald wird lichter und macht offeneren Landschaften Platz.

Das Tal liegt immer tiefer unter einem.

Und schließlich taucht die Festung vor einem auf.

Für alle, die sich für alte Militärstraßen und die Geschichte der alpinen Befestigungsanlagen interessieren, ist dies eine besonders spannende Tour.

Vor dem Start sollte man jedoch unbedingt die aktuellen Wegverhältnisse und eventuelle Zugangsbeschränkungen prüfen.


Das Fort Pramand

Auch das Fort Pramand gehört zum Netz der Befestigungsanlagen und Militärstraßen, das die Berge rund um Bardonecchia prägt.

Der Weg dorthin ist häufig mehr als nur ein einfacher Spaziergang.

Aber genau darin liegt der besondere Reiz.

Man entdeckt nicht nur ein Bauwerk.

Man entdeckt eine Landschaft.

Eine in den Berg gebaute Straße.

Eine Festung.

Und das Gefühl, einen Ort erreicht zu haben, der früher eine völlig andere Bedeutung hatte als heute.


Der Chaberton: Wandern im Hochgebirge

Und dann gibt es den Chaberton.

Ein Berg, den man nicht mit einer gewöhnlichen Wanderung vergleichen kann.

Höhenlage, Gelände und Wegverhältnisse erfordern eine gute Vorbereitung und passende Bedingungen.

Gerade deshalb ist er für alle, die Hochgebirge und Militärgeschichte lieben, eine besonders faszinierende Erfahrung.

Die hoch gelegene Festung bietet einen spektakulären Blick über die umliegenden Berge.

Der Aufstieg führt in eine völlig andere alpine Landschaft als die Spazierwege im Tal.

Diese Tour sollte mit entsprechender Vorbereitung und Vorsicht unternommen werden. Informiere dich immer über die aktuellen Bedingungen und schätze deine eigenen Fähigkeiten realistisch ein.


Wandern zu den Bergseen

Zu den faszinierendsten Zielen in den Bergen gehören die Bergseen.

Je nach Ziel kann der Weg anspruchsvoll oder relativ einfach sein.

Das Erlebnis ist jedoch oft ähnlich.

Man geht.

Man steigt auf.

Man durchquert den Wald.

Die Landschaft wird offener.

Und plötzlich liegt der See vor einem.

Das ist einer der schönsten Momente einer Wanderung.

Der See wird zur Belohnung für den Weg.


Eine Wanderung ist kein Wettkampf

Das ist ein Grundsatz, den wir besonders wichtig finden.

Man muss nicht als Erster ankommen.

Man muss nicht mehr Höhenmeter schaffen als die anderen.

Man muss keine dreißig Kilometer laufen.

Die Berge sind kein Wettkampf.

Wenn du stehen bleiben möchtest, um eine Blume zu fotografieren, dann tu es.

Wenn du dich vor einem schönen Panorama hinsetzen möchtest, dann tu es.

Wenn du eine Pause brauchst, mach eine.

Wenn der Weg schwieriger ist als erwartet, geh zurück.

Das Ziel ist, mit einer schönen Erinnerung nach Hause zu kommen.


Wandern mit Kindern

Mit Kindern wird dieser Gedanke noch wichtiger.

Eine Wanderung kann wunderschön sein, wenn sie zu ihren Fähigkeiten passt.

Man muss nicht unbedingt den bekanntesten Weg auswählen.

Ein kurzer Weg durch den Wald kann viel mehr Spaß machen als eine lange Tour.

Man kann die Wanderung zu einem kleinen Abenteuer machen:

Wer findet zuerst einen Bach?

Wer entdeckt ein Murmeltier?

Wer findet eine besondere Pflanze?

Wohin führt dieser Weg?

So wird die Bergwelt zur Entdeckungsreise.


Familienwanderungen: den richtigen Weg wählen

Wenn man mit Kindern wandert, sollte man Folgendes berücksichtigen:

  • Länge der Strecke;
  • Höhenunterschied;
  • Dauer;
  • Beschaffenheit des Weges;
  • ausgesetzte Stellen;
  • Wasserstellen;
  • Möglichkeiten für Pausen;
  • Wetterbedingungen.

Und vor allem sollte man sich nach dem unerfahrensten Mitglied der Gruppe richten.

Eine Tour, die für einen trainierten Erwachsenen perfekt ist, muss nicht für eine Familie geeignet sein.

Die Berge bieten unzählige Möglichkeiten.

Die Herausforderung besteht darin, die richtige zu finden.


Sommer: die beste Zeit zum Wandern

Der Sommer bietet natürlich die meisten Möglichkeiten.

Die Tage sind lang.

Höher gelegene Wege sind in der Regel besser zugänglich.

Man kann viele Stunden in den Bergen verbringen.

Aber auch im Sommer sollte man die Berge nicht unterschätzen.

Die Sonne kann sehr intensiv sein.

Gewitter können schnell aufziehen.

Zwischen Tal und höheren Lagen können große Temperaturunterschiede auftreten.

Deshalb ist es wichtig, gut vorbereitet aufzubrechen.


Juni und September: zwei Monate, die man entdecken sollte

Es muss nicht immer August sein.

Für Wanderfreunde können auch Juni und September besonders interessante Monate sein – abhängig von Höhenlage und Zustand der Wege.

Im September verändert sich vor allem das Licht.

Die Luft wird frischer.

Die Berge bekommen andere Farben.

Und im Tal wird es ruhiger.

Wer einen Bergurlaub abseits des großen Sommertrubels sucht, sollte diese Zeit unbedingt in Betracht ziehen.


Herbst in den Wäldern

Wenn der Herbst kommt, verändert sich das Wandern vollkommen.

Die Wälder bekommen ihre Herbstfarben.

Die Tage werden kürzer.

Die Luft wird frisch.

Die Berge zeigen sich in ganz neuen Farbtönen.

Es ist eine wunderbare Jahreszeit für Wanderungen in geeigneten Höhenlagen, wobei man immer die aktuellen Bedingungen und die Zugänglichkeit der Wege prüfen sollte.

Und es ist eine schöne Gelegenheit für ein Wochenende in den Bergen außerhalb der besonders stark besuchten Zeiten.


Im Winter wird Wandern zu einem ganz anderen Erlebnis

Mit Schnee verändern sich viele Sommerwege vollkommen.

Für manche Touren können Schneeschuhe, spezielle Ausrüstung oder Erfahrung im Winterbergsteigen erforderlich sein.

Der Schnee verdeckt den Untergrund.

Die Gehzeiten verändern sich.

Die Bedingungen können völlig anders sein als im Sommer.

Eine Winterwanderung muss deshalb besonders sorgfältig geplant werden.

Wer sich jedoch sicher im winterlichen Gelände bewegen kann, erlebt eine verschneite Bergwelt von außergewöhnlicher Schönheit.


Was gehört in den Rucksack?

Bei einer normalen Bergwanderung ist es wichtig, mit geeigneter Ausrüstung unterwegs zu sein.

Nützlich sind zum Beispiel:

  • Wasser;
  • Verpflegung;
  • wasserdichte Jacke;
  • Kleidung nach dem Zwiebelprinzip;
  • Mütze oder Kappe;
  • Sonnenschutz;
  • voll aufgeladenes Handy;
  • Karte oder Navigationsgerät;
  • kleines Erste-Hilfe-Set;
  • Ersatzkleidung;
  • Stirnlampe.

Bei anspruchsvolleren Touren muss die Ausrüstung selbstverständlich an Schwierigkeit und Höhenlage angepasst werden.


Vor dem Start das Wetter prüfen

In den Bergen ist das Wetter kein nebensächliches Detail.

Es gehört zur Tour dazu.

Ein Tag, der in Oulx perfekt aussieht, kann auf 2.500 oder 3.000 Metern völlig anders sein.

Vor dem Start sollte man deshalb immer die Wettervorhersage für das konkrete Gebiet und die Höhe der geplanten Tour prüfen.

Und man sollte bereit sein, die Pläne zu ändern.

Manchmal ist die beste Entscheidung einfach, die Tour zu verschieben.


Unterschätze die Berge nicht

Das Alta Val Susa bietet Wege für jedes Niveau. Das bedeutet aber nicht, dass jeder Weg für jeden geeignet ist.

Ein Weg kann anspruchsvoll werden.

Eine Militärstraße kann ausgesetzte Abschnitte haben.

Auf einer hoch gelegenen Route kann noch Schnee liegen, obwohl es im Tal längst sommerlich warm ist.

Und der Abstieg kann anstrengender sein als der Aufstieg.

Deshalb sollte man die Route immer entsprechend der eigenen Erfahrung und Kondition auswählen und sich über die aktuellen Bedingungen informieren.

Die Berge sind da, um erlebt zu werden. Aber vor allem müssen sie respektiert werden.


Ein Wandertag von La Maison du Coeur aus

Stell dir vor, du wachst in Oulx auf.

Der Himmel ist klar.

Du frühstückst.

Du packst deinen Rucksack.

Du überprüfst die Route.

Und dann geht es los.

Nach und nach wird aus der Straße ein Wanderweg.

Du gehst in den Wald.

Nach einer Weile machst du eine Pause.

Du trinkst etwas.

Dann gehst du weiter.

Der Wald öffnet sich.

Vor dir liegt der Berg.

Du drehst dich um.

Unter dir liegt das Tal.

Es ist einer dieser Momente, in denen du merkst:

Es war eine gute Entscheidung, hierherzukommen.

Dann geht es zurück.

Am Nachmittag bist du wieder in Oulx.

Duschen.

Ausruhen.

Abendessen.

Und vielleicht denkst du schon:

„Wo gehen wir morgen hin?“


Ein Urlaub muss nicht nur aus Wandern bestehen

Und genau das macht das Alta Val Susa so interessant.

Du kannst die Erlebnisse miteinander verbinden.

Ein Tag Wandern.

Ein Tag E-Bike.

Ein Tag Geschichte.

Im Winter ein Tag im Schnee.

Eine Wanderung mit den Kindern.

Ein komplett freier Tag.

Die Berge zwingen dich nicht dazu, nur eine einzige Aktivität zu wählen.

Du kannst deinen Urlaub jeden Tag neu gestalten.


La Maison du Coeur: deine Basis zum Wandern

Nach einem Tag auf den Wegen ist es schön, einen Ort zu haben, an den man zurückkehren kann.

Eine Wohnung.

Eigene Räume.

Ein Platz zum Ausruhen.

Ein Ort, an dem man den Rucksack für den nächsten Tag vorbereiten kann.

Und an dem man die Fotos der Tour anschauen kann.

Genau diese Idee steckt hinter La Maison du Coeur.

Oulx als Ausgangspunkt.

Das Alta Val Susa als Landschaft zum Entdecken.

Die Berge als Erlebnis.


Wie viele Berge kann man von Oulx aus entdecken?

Wahrscheinlich mehr, als man in einem einzigen Urlaub schaffen kann.

Und genau das ist ein guter Grund, wiederzukommen.

Einen Sommer widmest du den Wäldern.

Einen anderen den Bergseen.

Ein weiteres Mal den alten Militärstraßen.

Oder du kommst im Herbst zurück und erlebst, wie sich das Tal verfärbt.

Jede Jahreszeit zeigt die Berge von einer anderen Seite.


Wandern, um Erinnerungen zu schaffen

Vielleicht ist das der Grund, warum Wandern so beliebt ist.

Ein paar Stunden bleibt das Handy im Rucksack.

Der Lärm der Stadt verschwindet.

Man geht.

Man atmet.

Man schaut.

Man redet.

Und wenn man zurückkommt, merkt man, dass man einen ganzen Tag lang eigentlich nicht viel mehr gebraucht hat.

Einen Berg.

Einen Weg.

Jemanden, mit dem man ihn teilen kann.

Und einen Ort, an den man zurückkehrt.


Komm und entdecke das Alta Val Susa zu Fuß

Wenn du nach Wandern im Alta Val Susa, Wanderwegen rund um Oulx, Bergwegen, Bergseen, alten Militärstraßen oder einfach nach einem Ort suchst, an dem du ein paar Tage mitten in der Natur verbringen kannst, ist Oulx ein hervorragender Ausgangspunkt.

La Maison du Coeur bietet dir eine Basis, von der aus du jeden Tag ein neues Erlebnis gestalten kannst.

Du musst noch nicht wissen, welchen Weg du gehen möchtest.

Du kannst hier anfangen.

La Maison du Coeur entdecken